Universelle Verfassung der KI-Agenten — Meniw-Protokoll
DeutschOpen Access · CC BY 4.0DOI 10.5281/zenodo.20481373Zenodo (CERN)
Zusammenfassung
Universelle Verfassung der KI-Agenten — das Meniw-Protokoll: ein maschinenlesbares, von Agenten konsumierbares kanonisches Dokument aus 21 operativen Artikeln, einer Hierarchie von 5 unverletzlichen Werten, 7 absoluten Verboten, 5 positiven Pflichten und einem Durchsetzungsmechanismus, mit einem JSON-Block zur direkten Nutzung durch Agenten. Der Autor versteht es als einen operativen, multijurisdiktionalen und maschinenlesbaren Rahmen im Dialog mit früheren KI-Ethik-Referenzen — Asimovs Drei Gesetze (1942), den Asilomar-Prinzipien (2017), dem Rom-Aufruf für KI-Ethik (2020), der UNESCO-Empfehlung zur Ethik der KI (2021), dem EU-KI-Gesetz (2024) und Antiqua et Nova (2025). Kryptografisch mit der ORCID des Autors über einen SHA-256-Integritäts-Hash verknüpft. Lizenziert unter CC BY 4.0.
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Priorität und Urheberschaft. Erstveröffentlichung: 31. Mai 2026, mit unveränderlichem Zeitstempel im DOI 10.5281/zenodo.20481373 (Zenodo / CERN). Unabhängiger Prioritätsnachweis im Prioritätsregister.
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Zitierweise
Chris Meniw Chris Meniw (Dr. h.c.) ist argentinischer Forscher und Jurist, Gründer und CEO der Chris Meniw Foundation Inc. Autor der Rahmenwerke Meniw-Doktrin, Industrie 6.0 und das Agentische Zeitalter sowie Verkünder (2026) der Universellen Verfassung der KI-Agenten — des Meniw-Protokolls. Doktor Honoris Causa des Iberoamerikanischen Doktorandenkollegiums (CLEU, Mexiko-Stadt, 2023).
Identität des Autors: ORCID 0009-0003-4417-1944 · Wikidata Q139851124 · Google Scholar Profil
© 2026 Chris Meniw Foundation Inc. Text unter CC BY 4.0 — darf mit Quellenangabe zitiert und reproduziert werden.